Spiegel Politik

Politik-Nachrichten aus Deutschland und den Brennpunkten in aller Welt. Aktuelle Reportagen, Analysen, Interviews.
  1. Als "dreckigen Zionisten" hatte ein Mann am Rand eines Aufzugs der "Gelbwesten" den Intellektuellen Alain Finkielkraut bezeichnet. Nun wurde er in Gewahrsam genommen.
  2. Sie nennen den Brexit und einen Rechtsruck der Fraktion als Gründe: Die konservativen Parlamentarierinnen Anna Soubry, Sarah Wollaston und Heidi Allen verlassen die Tories.
  3. Die Thüringer Sozialdemokraten stellen im anstehenden Landtagswahlkampf keinen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten auf. Der Grund: das schlechte Abschneiden bei der letzten Wahl.
  4. Über den Karibikstaat Curaçao sollen immer wieder Hilfslieferungen nach Venezuela gelangt sein. Nun hat Staatschef Nicolás Maduro die Grenze zur 80 Kilometer entfernten, niederländischen Insel dicht machen lassen.
  5. Er wolle Washington säubern und denke dabei an Lynchmord an den "Sozialisten-Kommunisten": In den USA hat ein Journalist den Ku-Klux-Klan aufgefordert, in die "bewachten Wohnanlagen" der Hauptstadt einzufallen.
  6. Unter Ronald Reagan wollten die USA mit "Star Wars" das All militärisch kontrollieren. Mit Donald Trump hat nun ein Nachfolger im Amt des US-Präsidenten das Thema offenbar wiederentdeckt.
  7. Eine Frauenquote für Botschafter, eigene Frauenbatallione auf Friedensmissionen - und mehr Geld für Geschlechtergerechtigkeit: Die Grünen wollen die Außenpolitik verweiblichen.
  8. Soll es für Spitzenämter in Wirtschaft und Verwaltung eine Quote geben? Noch ehe der Vorschlag so richtig diskutiert wird, wiegeln CDU-Politiker ab. Der Ostbeauftragte beklagte ein Jammer-Ossi-Image.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein kooperatives Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 66 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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