Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Während zu Bedingungen von Inklusion viel und breit geforscht wird, gerät aus dem Blick, dass die Wissenschaft selbst ein sehr exklusives System ist. Im Interview berichtet die freiberufliche Dozentin Lela Finkbeiner, warum es aus ihrer Sicht noch ein weiter Weg zu einer inklusiven Wissenschaft ist.
  2. Heute ist der 'Aktionstag Glücksspielsucht'. Etwa 430.000 Menschen sind laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) betroffen, doch nur wenige lassen sich helfen. Die Corona-Krise und hiermit verbundene Zeiten des Alleinseins haben das Problem deutlich verschärft.
  3. Die UN-Konvention für Menschen mit Behinderung regelt eindeutig, dass alle Menschen selbst entscheiden können sollen, wo und in welcher Form sie leben möchten. Dass dies in der Praxis oft nicht umsetzbar ist, belegen zahlreiche Erfahrungsberichte von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen. Damit die Suche für sie künftig einfacher wird, hat die Initiative 'WOHN:SINN - Bündnis für Inklusives Wohnen' in mehreren Städten Beratungsangebote eingerichtet.
  4. In einem Appell fordert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) eine deutliche Verbesserung der technischen Ausstattung von Schulsozialarbeiter*innen. Angesichts der unzureichenden Bedingungen ist zu befürchten, dass wichtige Kontakte zwischen Fachkräften und Schüler*innen abbrechen.
  5. Die Lübecker Erzieherin Julika Stich hatte 2016 eine Idee: Sie wollte ein Forum schaffen, das Kinder und Jugendliche unterstützt, die sich um einen erkrankten Elternteil kümmern müssen. Ihr Engagement wird nun belohnt: Stich erhält für ihr Projekt den 'Leuchtturmpreis' der Stiftung Ravensburger Verlag - verbunden mit einer Prämie in Höhe von 12.000 EUR.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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