Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Die Sozialstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) hat ihre Entscheidungen über die Förderung von sozialen Projekten zum siebten Mal getroffen: Zwei Projekte aus Bielefeld und Dortmund konnten überzeugen und werden mit insgesamt rund 377.000 Euro unterstützt.
  2. Immer mehr Menschen müssen ihren Beruf und eine private Sorge- und Pflegeaufgabe vereinbaren. Wie bekommen Menschen Beruf und private Pflegeverantwortung unter einen Hut, welche Stellschrauben bieten sich an, um eine bessere Vereinbarkeit zu schaffen? Schließlich zählt angesichts des Fachpersonalmangels in vielen Bereichen jede geleistete Arbeitnehmerstunde. Antworten gibt jetzt eine Analyse von Dr. Mathis Elling und Dr. Christian Hetzel vom Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation (iqpr GmbH) an der Deutschen Sporthochschule Köln. Sie haben im Auftrag des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA) die Gruppe der pflegenden Erwerbstätigen anhand der BIBB/BAuA Erwerbstätigenbefragung 2018 für das Landesprogramm „Vereinbarkeit von Beruf & Pflege NRW“ analysiert.
  3. Erstmals wird der Bundesverband der Berufsbetreuer:innen (BdB) als sachkundiger Dritter im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe angehört. Das Thema hat Brisanz: Es geht um ärztliche Zwangsmaßnahmen in Einrichtungen, in denen Betroffene leben und medizinisch versorgt werden können. Neben dem BdB sind neun weitere Institutionen geladen, unter anderem die Bundesärztekammer. Der BdB-Geschäftsführer Dr. Harald Freter: „Wir werten dies als Anerkennung unserer Expertise durch das höchste Gericht.“
  4. Gemeinsam mit seinem Fachverband Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) begrüßt der Deutsche Caritasverband (DCV) die Stärkung des Beratungs- und Schutzkonzepts für schwangere Frauen in Konfliktsituationen. Das bestehende Konzept soll mit dem Gesetz zur Gehsteigbelästigung erweitert werden, das heute im Bundestag beschlossen wird.
  5. In pflegewissenschaftlichen Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen werden pflegerelevante Fragestellungen aus der Akut- und Langzeitversorgung, der Rehabilitation oder Palliativversorgung bearbeitet, Krankheitsphänomene untersucht, pflegerische Interventionen auf ihre Wirksamkeit und Sicherheit überprüft, Assessmentinstrumente validiert, Leitlinien und Pflegekonzepte entwickelt. Mit den…

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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