Sozial.de

Sozial.de ist das zentrale Nachrichtenportal für die Sozialwirtschaft.
  1. Jan, 27, ist gelernter Gesundheits- und Krankenpfleger und hat nach seiner Ausbildung drei Jahre auf einer akut psychiatrischen Station gearbeitet. Mittlerweile studiert er Soziale Arbeit und ist nebenbei in einer Pflegeeinrichtung mit Schwerpunkt auf Pflege für Menschen mit Schädel-Hirn-Verletzungen tätig. In diesem Interview teilt er Einblicke in seine Erfahrungen mit der Arbeit im Pflegebereich sowie im Studium.
  2. Die Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin hat ihren Abschlussbericht übergeben: Zentrale Themen sind die Rechtmäßigkeit von Schwangerschaftsabbrüchen in der Frühphase sowie die Ermöglichung einer Leihmutterschaft durch Eizellspenden.
  3. Die Arbeitsgemeinschaft der (über-)regional tätigen Jugendverbände und Jugendgruppen Bayerns kritisiert die Kürzungswünsche der AfD-Fraktion über vorgesehene Finanzmittel.
  4. Deutscher Caritasverband und Katholischer Krankenhausverband Deutschland zum Krankenhaus-Transparenzgesetz.
  5. Die Instrumente des Teilhabechancengesetzes erreichen ihre Zielgruppen weitgehend zuverlässig und haben einen positiven Effekt auf die Beschäftigungsfähigkeit, die soziale Teilhabe und andere subjektive Indikatoren wie etwa Lebenszufriedenheit. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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