Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Eine Studie von über 59.000 isländischen Jugendlichen durch ein Team isländischer und nordamerikanischer Verhaltens- und Sozialwissenschaftler/-innen – darunter auch Spezialist/-innen von Planet Youth des Icelandic Centre for Social Research and Analysis – hat ergeben, dass COVID-19 einen signifikanten, schädlichen Einfluss auf die psychische Gesundheit von Jugendlichen hatte, insbesondere bei Mädchen.
  2. Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert zum Weltflüchtlingstag am 20.06.2021 an Staat und Gesellschaft, die Situation von geflüchteten Kindern in Deutschland wieder stärker in den Fokus zu nehmen. Nachdem die Interessen und Bedürfnisse aller Kinder im Zuge der Coronapandemie oftmals hintenanstehen mussten, mangelt es aus Sicht der Kinderrechtsorganisation in der derzeitigen Flüchtlingspolitik insbesondere an der Berücksichtigung des Kindeswohls und einem gleichberechtigten Zugang zu grundlegenden Kinderrechten wie Bildung und Gesundheit für geflüchtete Kinder.
  3. In einer öffentlichen Anhörung befasst sich der Ausschuss für Inneres und Heimat am Montag, den 21. Juni 2021, mit einen Gesetzentwurf der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung des Aufenthaltsgesetzes. Zu der öffentlichen Veranstaltung, die um 15.30 Uhr beginnt, werden fünf Sachverständige erwartet.
  4. Die Nationalagentur (NA) beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) informiert über einen neuen Aspekt des Programmes Erasmus+: In allen Bildungsbereichen, die das europäische Programm Erasmus+ in seiner neuen Phase von 2021 bis 2027 abdeckt, wird künftig eine Akkreditierung von antrag­stellenden Einrichtungen zum zentralen Zugangsinstrument zu europäischen Fördermitteln für die Auslands­mobilität. An Stelle der Förderung von Einzelprojekten tritt somit die einmalige Aufnahme in die Erasmus+-Familie.
  5. Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft anlässlich des Tages der Verkehrssicherheit am 19. Juni 2021 Bund, Länder und Kommunen dazu auf, bei Maßnahmen zur Verkehrssicherheit die Belange von Kindern stärker zu berücksichtigen. Dafür ist aus Sicht der Kinderrechtsorganisationen eine veränderte Verkehrspolitik notwendig, um für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr zu sorgen.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

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