Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Im Rahmen des neuen Landesprojekts „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ gehen in 53 Kommunen individuelle Initiativen und Projekte in Kitas, Schulen und Sportvereinen an den Start. Bis zu 150 Kommunen sollen in den nächsten vier Jahren erreicht werden. Die nächste Ausschreibungsrunde ist für Sommer 2019 geplant.
  2. Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist das wichtigste Instrument der Europäischen Union zur Förderung von Beschäftigungs- und Bildungschancen in Europa. Zu den konkreten Förderschwerpunkten in Baden-Württemberg können ab sofort alle Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Ideen bei einer Online-Umfrage einbringen.
  3. Das Austrittsdatum des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union am 29. März rückt näher und das Brexit-Vorgehen ist weiterhin unklar. Niemand wollte einen harten Brexit, dennoch müsse man sich auf diesen Ernstfall vorbereiten, betont Bundesbildungsministerin Karliczek. Im Bereich von Erasmus+ sieht die Europäische Kommission bereits eine Übergangsfinanzierung vor. Im Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ist ebenso eine Übergangsregelung vorgesehen.
  4. Die Weitergabe von Wissen, Erfahrung und Verantwortung zum Thema Atommüll und Endlagerung an die nächste Generation ist kein Selbstläufer. Deshalb hat das Fachportal Atommüllreport gemeinsam mit der BUNDjugend im April 2017 das Projekt „Jugend trifft Erfahrung“ gestartet, das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell gefördert wurde.
  5. Das Deutsche Kinderhilfswerk ruft Grundschulen in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Thüringen dazu auf, sich für das Schuljahr 2019/2020 um die Teilnahme am Modellprojekt „Kinderrechteschule“ zu bewerben. In diesem Projekt werden Schulen bei der Vermittlung und Umsetzung von Kinderrechten fachlich begleitet und unterstützt.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein kooperatives Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 66 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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