Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Die Bundesregierung hat am 3. Dezember 2019 eine gemeinsame Jugendstrategie verabschiedet. Das ist ein wichtiger Schritt hin zu einer guten, ressortübergreifenden Jugendpolitik, betont der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) und fordert die gemeinsame Umsetzung sowie eine stärkere und wirkungsvollere Einbindung der Jugend in politische Prozesse. Insbesondere müsse der Jugend-Check zu einem verpflichtenden Instrument für die gesamte Bundesregierung weiter entwickelt werden.
  2. Mit dem Behindertengleichstellungsgesetz und dem Bundesteilhabegesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention wurde viel auf den Weg gebracht, um Menschen mit Behinderungen eine selbstbestimmte Lebensführung und gleichberechtigte Teilhabe in der Gesellschaft zu ermöglichen – am Ziel ist man aber noch nicht, so der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge.
  3. Die Stiftung Mercator sieht bei der Integration zugewanderter und geflüchteter Kinder und Jugendlicher in den Schulen Nordrhein-Westfalens insbesondere Handlungsbedarf bei der personellen Ausstattung der Schulen und bei der Aus- und Weiterbildung der Lehrkräfte. Verbesserungspotenzial sieht die Stiftung ferner in einer stärkeren Vernetzung der Schulen mit außerschulischen Unterstützungsangeboten.
  4. Europa braucht einen Neustart seiner Asyl- und Migrationspolitik auf der klaren Grundlage geltender Konventionen und Grundrechte. Dies fordert ein breites Bündnis von zivilgesellschaftlichen Organisationen und Kommunen aus Frankreich, Italien, Polen und Deutschland in einem Aktionsplan, der in Berlin vorgestellt wurde.
  5. Der Bundesrat hat beschlossen, dass die befristete Ausnahme-Regelung zum Moped-Führerschein mit 15 regulär im Straßenverkehrsgesetz und der Fahrerlaubnisverordnung verankert wird. Dadurch kann jedes Bundesland selbst entscheiden, ob es das Mindestalter für den Mopedführerschein generell von 16 auf 15 Jahre herabsetzt.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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