Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ macht in ihrem Papier „Jugendsozialarbeit in Verantwortung der Kinder- und Jugendhilfe“ die Notwendigkeit verlässlicher Angebote der Jugendsozialarbeit deutlich und fordert eine vermehrte Aufmerksamkeit für das Handlungsfeld bei den örtlichen Jugendhilfeträgern sowie den kommunalen Schnittstellenpartner/-innen.
  2. Filmemacher/-innen bis 25 Jahre können ihre Produktionen beim Deutschen Jugendfilmpreis 2021 einreichen. Der Wettbewerb ist offen für alle inhaltlichen Schwerpunkte. Mit dem Jahresthema „Schwarz, weiß, bunt“ lädt er aber auch zur Auseinandersetzung mit Diskriminierung, Ausgrenzung und Rassismus sowie mit Vielfalt, Gleichberechtigung und Mitmenschlichkeit ein.
  3. Mit der globalen Bewegung „Fridays for Future“ ist die Klimakrise auch außerhalb der Weltklimagipfel wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt und hat eine jüngere Stimme bekommen. Die aktuelle Ausgabe der Fachzeitschrift „Außerschulische Bildung“ nimmt Gründe und Ausmaß der Klimakrise in den Blick. Sie thematisiert strukturelle Ungerechtigkeiten, die der Klimawandel mit sich bringt, und diskutiert die Frage der Verantwortung für seine Bekämpfung.
  4. Die Zahl der Kinder unter drei Jahren in Kindertagesbetreuung ist zum 1. März 2020 gegenüber dem Vorjahr um rund 10.700 auf insgesamt 829.200 Kinder gestiegen. Damit waren 1,3% mehr unter Dreijährige in Kindertagesbetreuung als am 1. März 2019. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Betreuungsquote am Stichtag bundesweit bei 35,0% (2019: 34,3%).
  5. Vielfalt ist Alltag in unserer von Einwanderung geprägten Gesellschaft. Gerade jetzt sind Austausch und Dialog wichtiger denn je. Trotz Corona brauchen wir Begegnung. Dafür plädiert die Diakonie anlässlich der Interkulturellen Woche unter dem Motto „Zusammen leben – zusammen wachsen“, die vom 27. September bis 4. Oktober stattfindet.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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