Jugendhilfeportal

www.jugendhilfeportal.de:
  1. Die aktuellen Entwicklungen rund um das Coronavirus stellen die Internationale Jugendarbeit vor große Herausforderungen. Wie erleben die Träger die Situation? Ein Online-Forum am 27. April gibt Raum zur Diskussion zu den aktuellen Herausforderungen. Dazu lädt IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. herzlich ein.
  2. Der Bundesverband Deutscher Stiftungen und der Stifterverband appellieren gemeinsam mit anderen gemeinnützigen Dachverbänden und Organisationen an den Bundesminister der Finanzen für bessere Rahmenbedingungen und mehr Handlungsspielraum für gemeinnützige Organisationen, um in der aktuellen Corona-Krise besser und einfacher ihre Stärken voll ausspielen zu können.
  3. „Die Kinder- und Jugendarbeit darf im Interesse der Kinder und Jugendlichen in Baden-Württemberg durch die Corona-Krise keinen dauerhaften Schaden nehmen“, so der Landesjugendring Baden-Württemberg. Er fordert, die Strukturen der Jugendarbeit in Baden-Württemberg durch kommunale Rettungsschirme vor Ort und überregional durch das Land mit der Aufnahme in bereits aufgespannte Rettungsschirme zu schützen.
  4. Die gegenwärtig sozial zugespitzte Situation verbunden mit einer Unsicherheit und teilweise Perspektivlosigkeit forciert Konflikte – insbesondere in jenen Familien, die bereits vor der Krise psychosozial belastet waren. In einem Zwischenruf äußern sich die Kinderschutz-Zentren und geben Empfehlungen an Fachpraxis und Fachpolitik – auch über die Corona-Krise hinaus.
  5. Schulen, Kitas und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen, Eltern arbeiten im Homeoffice oder sind von Kürzungen der Arbeitszeit betroffen. Familien verbringen auf einmal viel Zeit miteinander in ihren vier Wänden, nahezu isoliert von der Außenwelt und oftmals begleitet von finanziellen Sorgen. Das kann zu erheblichen familiären Belastungen führen, gerade wenn Familien bereits vorher unter Druck standen. Diese Situation kann für zahlreiche Kinder und Jugendliche zudem auch Gefahren bergen: Sie sind physischen und psychischen Übergriffen teilweise schutzlos ausgeliefert. Um häusliche Gewalt gar nicht erst entstehen zu lassen, hilft SOS-Kinderdorf durch den Ausbau digitaler Angebote, Familien zu Hause weiterhin zu unterstützen.

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein dialogisches Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit.

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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Handlungsmaxime

1. Achte auf Komplexität

2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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