Landesstelle Sucht NRW

  1. Die Versuche zur Eindämmung der Verbreitung des Sars-CoV-2- Virus hat einige Auswirkungen auch für die Suchthilfe. Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen und Stellungnahmen.

  2. Im Rahmen der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes (OZG) soll im Laufe des Jahres 2021 ein bundesweit und trägerübergreifend nutzbares Themenportal für Sozialleistungen („Sozialplattform“) online gehen, welches auch erste Funktionalitäten für die digitale Suchtberatung enthalten wird.

    Mit der Umsetzung beauftragt ist das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW). Unterstützt wird das MAGS NRW durch das vom Bundesministerium für Gesundheit geförderte DigiSucht Projekt. Aktuelle Informationen zum OZG-Vorhaben und der Fortführung des DigiSucht-Projektes sind auf der Projektwebseite https://digisucht.delphi.de zu finden.

    Es gibt darüber hinaus eine FAQ-Webseite des DigiSucht Projektes, wo Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen und weitere Informationen zum Vorhaben finden.

  3. Im Rahmen meiner Masterarbeit im Studiengang "Suchthilfe/Suchttherapie" an der Katholischen Hochschule Köln führe ich eine Studie zum Thema "Rückfall während der Therapie" durch und möchte Sie zu einer Online-Befragung einladen. 

    In der Befragung geht es um Ihre Einstellung zu Rückfällen und Menschen mit Suchterkrankung sowie den Umgang mit Rückfällen während der Therapie. Sie richtet sich an Mitarbeitende in Rehabilitationseinrichtungen und Soziotherapien.

  4. Im Rahmen des Bundesmodellprojektes "TANDEM – Besondere Hilfen für besondere Menschen im Netzwerk der Behinderten- und Suchthilfe" hat die LWL-Koordinationsstelle Sucht Materialien zu folgendem Thema entwickelt:

    „Was ist in einer Zigarette? – Die Schadstoff-Zigarette in Leichter Sprache“.

     

  5. Der Fachtag am 22.03.2021 wurde fachbereichsübergreifend von den Kolleg_innen aus Erziehungs- und Suchtberatung , Adoptionsberatung, Pflegekinderdienste, Schwangerschaftsberatung und Frühen Hilfen vorbereitet und wird als Onlineformat durchgeführt.

    Im Vorfeld des Fachtags erhalten Sie die Möglichkeit sich zu einem der Workshops anzumelden.

    Hier können Sie den Flyerherunterladen.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

Werfen Sie doch noch einen Blick auf die letzten Facebook bzw. Twitter-Beiträge oder das LinkedIn Profil von Jan V. Wirth.

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2. Schätze die Vielfalt

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5. Imaginiere die Möglichkeit

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