Landesstelle Sucht NRW

  1. Mit dem kommunalen Förderprogramm des GKV-Bündnisses für Gesundheit ergänzen die gesetzlichen Krankenkassen ihr kassenartenübergreifendes Unterstützungsangebot, um einen wesentlichen Beitrag zur systematischen Weiterentwicklung und Stärkung der kommunalen Prävention und Gesundheitsförderung sowie zur Förderung gesundheitlicher Chancengleichheit zu leisten.
  2. Von problematischem bis abhängigem Medikamentenkonsum sind Schätzungen zufolge 1,1 bis 2,6 Mio. Menschen in Deutschland betroffen. Der Frauenanteil wird mit 60 bis 70% beziffert. Dieser hohen Prävalenz steht eine geringe sowohl stationäre als auch am­bu­­lante Behandlungsprävalenz gegenüber. Über die Hintergründe sowie Unter­stüt­zungs­­bedürf­­­nis­se und -bedarfe betroffener Frauen ist nur wenig bekannt.

  3. Das Netzwerk www.gesundheit-sport-erlebnis.de der Caritas Suchthilfen RheinBerg und dem Suchtselbsthilfereferat (SKM Köln) hat sein neues Fortbildungsprgramm für 2019 herausgebracht.

    Primäres Ziel bei allen Angeboten ist die Förderung und Unterstützung der Suchtselbsthilfe, damit suchtmittelfreies Leben attraktiv und erreichbar bleibt.

    Den Fortbildungsflyer können Sie hier herunterladen.

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    Der Flyer zur Tagung "Aktionsplan gegen Sucht NRW – Bilanz und Ausblick" am 27.03.2019

    steht ab sofort hier zum Download für Sie bereit.

    Anmeldeschluss ist der 20.03.2019.

    Wir freuen uns auf Sie!

     

  5. Der Fachverband Glücksspielsucht hat mit Unterstützung des BKK Bundesverbandes den Film „Gesicht zeigen. Selbsthilfe und Glücksspielsucht“  umgesetzt. 

     

Über SYSTEAMS

SYSTEAMS ist ein kooperatives Netzwerk zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemischer Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit

Ausdruck dafür können Publikationen sein wie die 66 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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