Landesstelle Sucht NRW

  1. Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines Wissenschaftlichen Modellprojekts zur Durchführung deutschlandweiter qualitätsgesicherter Take-Home Naloxon Schulungen

    Als Teil der präventiven Maßnahmen im Bereich illegaler Drogen und als Umsetzung der Maßnahmen der Nationalen Strategie plant das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die Förderung eines Bundesmodellprojekts mit dem Ziel, Drogenkonsumierende und ihre Angehörigen durch qualitätsgesicherte Take-Home Naloxon Schulungen in die Lage zu versetzen, in lebensbedrohlichen Situationen, die durch Opioidkonsum entstanden sind, kurzfristig und effektiv gelernte Erste Hilfe-Maßnahmen zu leisten sowie Naloxon verfügbar zu haben und anwenden zu können.

    Die Auschreibungsunterlagen und weitere Informationen finden Sie hier.

  2. Die Versuche zur Eindämmung der Verbreitung des Sars-CoV-2- Virus hat einige Auswirkungen auch für die Suchthilfe. Im Folgenden finden Sie aktuelle Meldungen und Stellungnahmen.

     

  3. Alle Jahre wieder wird versucht unter verschiedenen Titeln, und jetzt wieder SUCHT‐HILFE - Zeitschrift für Aufklärung und Vorbeugung, aus der Suchtproblematik Kapital zu schlagen. Dabei wenden sich die Herausgeber an Firmen und Institutionen mit der Bitte um Sponsoring für entsprechende Aufklärungsmagazine.

  4. An Weihnachten und Silvester ist es für viele Menschen nur schwer auszuhalten, allein und isoliert zu sein. Besonders hart trifft dies Menschen, die von einer Abhängigkeit direkt oder indirekt betroffen sind.

    Um diese Menschen zu unterstützen, lädt das Blaue Kreuz alle Interessierten herzlich zum virtuellen Café Mogka ein. Das Café ist am 24. und 25. Dezember von 16:00 - 20:00 Uhr und am 31. Dezember von 18:00 - 22:00 Uhr geöffnet.

    Die Anmeldung erfolgt unter der Mailadresse cafe@mog-bke.de oder unter der Website der virtuellen Suchtselbsthilfe "mog" in der Gruppe "Café Mogka": https://www.mog-bke.de/meine-online-gruppen/

  5. Der Fachverband Sucht e.V. hat eine Online-Version der Basisdokumentation (Entlassjahrgang 2019) veröffentlicht: Basisdokumentation - Fachverband Sucht e.V. Insgesamt gehen die Daten von 19.390 Patient*innen in die Auswertung ein.

Über SYSTEAMS

Diese Webseite möge zur Erforschung, Anwendung und dem Praxistransfer systemisch-postmoderner Methoden, Handlungsmodellen und Theorien in Sozialer Arbeit dienen.

Ausdruck für diese Arbeitsweisen können Publikationen sein wie die 69 Leuchtfeuer von Kleve und Wirth, hier geht's zur Leseprobe. Hier geht's zur Audio-Lesung.

Seit dem Jahr 1996 bis heute gibt es eine thematische Verkettung von Publikationen, die als Meilensteine postmoderner Theoriebildung gelesen werden können.

Die Ausgangspunkte sind Mehrperspektivität, Vielfalt und die Ambivalenz von Wirklichkeit und Möglichkeit als Grundlagen für systemisch angewandte Sozialtheorie.

Ambivalenz soll nicht psychologisch, sondern soziologisch verstanden werden als Unbestimmtheit der beiden Werte durch ihre unentscheidbare Beziehung zueinander.

Lebensführung verweist auf das Umgehenkönnen mit Ambivalenz, also mit der Unentscheidbarkeit, wie wirklich die Wirklichkeit ist, und welche Möglichkeiten potentiell verfügbar sind.

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2. Schätze die Vielfalt

3. Respektiere Autonomie

4. Würdige die Wirklichkeit

5. Imaginiere die Möglichkeit

6. Gestalte und erkenne

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